Magnetisches Gedicht 'Osterspaziergang'

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19-104
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Zur Leipziger Ostermesse des Jahres 1808 gab die Cotta’sche Verlagsbuchhandlung

„Faust – eine Tragödie“ von Goethe heraus.

In seinem Werk, das als das bedeutendste der deutschen Literatur gilt, verarbeitet Johann Wolfgang von Goethe die Geschichte des historischen Doktor Faustus. 1832, kurz nach seinem Tode, erschien „Der Tragödie zweiter Teil“.

Goethes Faust entstammen zahlreiche geflügelte Worte, wie: „Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor!“ oder „Das also war des Pudels Kern!“, die sich längst im Sprachgebrauch etabliert haben.

Die Schlusszeile aus dem Osterspaziergang „Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein!“ wird wohl ein jedes Herz gern hören.

In Faust I, 2. Szene, Vor dem Tor, beschreibt Goethe, Faust‘s Spaziergang mit Wagner am Ostersonntag, nachdem er nachts zuvor noch beschlossen hatte, sich das Leben zu nehmen.

Goethes anschauliche Beschreibung des Wiedererwachens von Mensch und Natur ist zum Sinnbild für den Frühling geworden und begeistert die Menschen verschiedener Gesinnungen über Generationen hinweg.

217 Jahre nach der Erstausgabe präsentiert der LeseSpaten Verlag den Osterspaziergang in seiner Reihe „Magnetische Gedichte“. Nun dürfen Sie mit den einzelnen Wörtern selbst „Goethe spielen“ und haben hoffentlich viel Freude daran.

Weißblechdose 14,5 x 20,0 cm mit 2 Bögen perforierter Magnetfolie, Pinzette und natürlich der Originaltext.